Was kostet ein Unternehmensfilm? + −
Ich nenne keine Listenpreise, weil ein Imagefilm für einen Handwerksbetrieb mit acht Leuten etwas anderes ist als eine Produktkampagne. Grundsätzlich hängen die Kosten an drei Dingen: Anzahl der Drehtage, Aufwand im Schnitt und wie viele Fassungen Sie brauchen. Ich nenne Ihnen nach dem Vorgespräch einen Festpreis, keine Tagessätze mit offenem Ende.
Wie lange dauert das von der Anfrage bis zum fertigen Film? + −
Für einen Imagefilm rechnen Sie mit vier bis sechs Wochen: eine Woche Vorbereitung, ein bis zwei Drehtage, dann Schnitt und Korrekturschleife. Wenn es schneller gehen muss, sagen Sie es bei der Anfrage — manches lässt sich straffen, anderes nicht.
Welche Formate bekomme ich? + −
Standardmäßig eine Fassung im Querformat für Website und YouTube. Hochformat für Instagram, LinkedIn und Stellenportale liefere ich auf Wunsch mit — das ist kein Beschnitt, sondern ein eigener Schnitt, weil im Hochformat andere Bilder funktionieren.
Wie viele Korrekturschleifen sind drin? + −
Eine ist im Preis enthalten und reicht in aller Regel. Wichtig ist, dass Sie mir gesammeltes Feedback geben statt in drei Mails nacheinander. Weitere Schleifen rechne ich nach Aufwand ab und sage vorher, was sie kosten.
Muss ich einen Drehort stellen? + −
Am liebsten drehe ich bei Ihnen im Betrieb — dort sieht man, wie gearbeitet wird, und das ist glaubwürdiger als jedes Studio. Wenn es neutral sein soll, miete ich ein Studio an und rechne es transparent dazu.
Wem gehören die Nutzungsrechte? + −
Sie erhalten ein zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für die vereinbarten Kanäle. Das Urheberrecht bleibt bei mir, wie im Gesetz vorgesehen. Ich behalte mir vor, den Film als Referenz zu zeigen — wenn Sie das nicht möchten, halten wir es schriftlich fest.
Sind Untertitel dabei? + −
Für Social-Media-Fassungen immer, weil dort die meisten ohne Ton schauen. Für die Website liefere ich auf Wunsch eine SRT-Datei mit, damit der Film auch für Menschen mit Höreinschränkung zugänglich ist und Suchmaschinen den Inhalt lesen können.
Was, wenn unsere Leute nicht gern vor die Kamera wollen? + −
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Niemand muss in die Kamera sprechen. Die meisten Aufnahmen entstehen bei der Arbeit, ohne dass jemand etwas sagen oder posieren muss — und die wirken ohnehin besser als ein einstudierter Satz. Wer partout nicht ins Bild will, kommt nicht ins Bild. Sagen Sie mir vorher, wer das ist, dann plane ich darum herum.
Arbeiten Sie allein? + −
Ja, bei den meisten Projekten. Das hält die Kosten niedrig und die Abstimmung kurz. Bei größeren Produktionen mit Ton, Licht und mehreren Kameras hole ich Leute dazu, mit denen ich regelmäßig arbeite.